Bei STRATO können Sie sicher sein, dass Ihre Daten nicht auf beliebigen Servern im Ausland liegen. STRATO verfügt über zwei Hochsicherheitsrechenzentren, die sich in Deutschland befinden. Somit sind Ihre Daten durch die deutsche Umsetzung der europäischen Datenschutzgesetze abgesichert (DSGVO), die zu den strengsten weltweit gehören.
Jedes Projekt braucht andere Ressourcen. Ein VPN für unterwegs läuft schon auf einem kleinen VPS, ein Onlineshop mit Bilddatenbank benötigt mehr RAM und Speicher. Wählen Sie deshalb aus den STRATO Linux- bzw. Windows-Tarifen die Konfiguration, die zu Ihrem Vorhaben passt. Alle VPS laufen auf der KVM-Plattform mit NVMe-Speicher wahlweise in den deutschen oder europäischen Rechenzentren von STRATO.
Sie arbeiten mit .NET, MS SQL oder Software, die ein Windows-System voraussetzt? Dann mieten Sie Ihren VPS mit Windows Server 2025 oder 2022 Datacenter. Die Hardware-Ausstattung entspricht den Linux-Tarifen, die Microsoft-Lizenz ist im Preis enthalten.
Sie sind unsicher, welche Größe passt? Starten Sie mit dem Tarif, der Ihren heutigen Bedarf deckt. Das Betriebssystem wechseln Sie bei STRATO jederzeit kostenfrei, etwa von Ubuntu zu Debian. So testen Sie Ihr Setup, ohne sich früh festzulegen.
Das steckt in jedem VPS Server
Ein günstiger Preis nützt wenig, wenn an der Ausstattung gespart wird. Deshalb enthält jeder STRATO VPS dieselbe technische Basis, vom kleinsten Linux-Tarif bis zum größten Windows-Paket:
KVM-Virtualisierung: Ihr VPS läuft als eigenständige virtuelle Maschine mit fest zugewiesenen Ressourcen. Andere Nutzende auf demselben physischen Server haben keinen Zugriff auf Ihre Umgebung.
NVMe-Speicher: NVMe-SSDs lesen und schreiben Daten deutlich schneller als klassische SSDs. Datenbankabfragen und Seitenaufrufe profitieren direkt davon.
Bis zu 1.000 MBit/s Anbindung mit unlimitiertem Traffic: Sie übertragen so viele Daten, wie Ihr Projekt braucht. Zusatzkosten für Traffic fallen nicht an, auch nicht bei Besucherspitzen.
IPv4- und IPv6-Adresse: Jeder VPS kommt mit einer festen IPv4-Adresse und ist IPv6-ready. Damit erreichen alle Ihren Server, unabhängig vom Netz.
Vorgelagerte Firewall inklusive: Aktivieren Sie die Firewall direkt im Kunden-Login und ergänzen Sie eigene Regeln. Angriffe aus dem Netz werden abgewehrt, bevor sie Ihren Server erreichen.
Rettungssystem und VNC-Konsole: Startet das Betriebssystem nicht mehr oder ist SSH nicht erreichbar, greifen Sie über den Browser auf Ihren Server zu, setzen Passwörter zurück und reparieren die Konfiguration.
Docker ready mit fertigen Images: Betreiben Sie Anwendungen in Containern, zum Beispiel die Workflow-Automatisierung n8n ohne Lizenzkosten. Auch ein eigener KI-Agent läuft auf Ihrem Server: mit OpenClaw Hosting auf Basis eines vorbereiteten Images.
Monitoring Basic inklusive: Sie sehen, ob Ihr Server und seine Dienste erreichbar sind, und reagieren, bevor Ihre Kundschaft etwas bemerkt.
SSL-Zertifikat inklusive: Verschlüsseln Sie die Verbindung zu Ihrer Website von Anfang an. Ein Zertifikat ist in jedem Tarif enthalten, weitere bestellen Sie bei Bedarf nach.
Server-Standort wählbar: Entscheiden Sie im Bestellprozess, ob Ihr VPS in Deutschland, Spanien oder Frankreich läuft. Die Daten bleiben in europäischen Rechenzentren und unterliegen der DSGVO.
Sie möchten Ihren Server lieber über eine grafische Oberfläche statt über die Kommandozeile verwalten? Bestellen Sie optional einen Plesk Lizenzkey dazu und administrieren Sie Websites, Domains und Datenbanken per Klick.
Laufzeiten und Konditionen
Sie bestimmen, wie lange Sie sich binden. Mit der monatlichen Laufzeit bleibt Ihr VPS jeden Monat kündbar; dafür fällt einmalig eine Einrichtungsgebühr von 9 € an. Wählen Sie 12 Monate Laufzeit, entfällt die Einrichtungsgebühr und Sie zahlen in den ersten drei Monaten meist einen attraktiven Aktionspreis.
Versteckte Kosten gibt es nicht. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer, der Traffic ist in jedem Tarif unlimitiert und der Wechsel des Betriebssystems kostet nichts. Ein Punkt liegt in Ihrer Hand: Backups sind nicht im Tarif enthalten. Sichern Sie Ihre Daten deshalb regelmäßig selbst, etwa per Cronjob auf einen externen Speicher.
Wächst Ihr Projekt über einen virtuellen Server hinaus, müssen Sie STRATO nicht verlassen. Mit einem Dedicated Server erhalten Sie eigene physische Hardware, deren Ressourcen Sie mit niemandem teilen.
STRATO ist eines der führenden Unternehmen, was Hosting-Lösungen in Deutschland anbietet und großen Wert auf Sicherheit und Nachhaltigkeit legt. Mit dem klimafreundlichen Hosting leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Die Server in den Hochsicherheits-Rechenzentren werden mit 100 % Ökostrom betrieben, wodurch der CO2-Ausstoß minimiert wird. So können Sie Ihren VPS sicher und umweltfreundlich nutzen, ohne auf Leistung und Zuverlässigkeit verzichten zu müssen.
Bei STRATO haben Sie die freie Wahl, ob Sie einen Windows- oder Linux-Server mieten möchten. Beide Betriebssysteme bieten unterschiedliche Vorteile und sind für verschiedene Anwendungen geeignet. Windows-Server sind ideal für Unternehmen, die bereits auf Microsoft-Technologien setzen, während Linux-Server eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bieten. Dabei können Sie aus verschiedenen günstigen VPS Angeboten mit mehr oder weniger RAM oder Speicher wählen.
Mieten Sie einen V-Server von STRATO, erhalten Sie volle Root-Rechte. Das bedeutet, dass Sie die volle Kontrolle über die Ressourcen Ihres Servers haben und alle Einstellungen selbst konfigurieren können. Zudem profitieren Sie von unlimitiertem Traffic, sodass Sie unbegrenzt Daten übertragen können, ohne sich Gedanken über zusätzliche Kosten machen zu müssen.
Sicherheit wird bei STRATO großgeschrieben, daher ist in jedem VPS ein SSL-Zertifikat inklusive. Dieses Sicherheitsprotokoll verschlüsselt die Verbindung zwischen Ihrem Server und dem Browser der Website-Besuchenden, wodurch sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkartennummern vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.
STRATO legt großen Wert auf Kundenzufriedenheit. Der große FAQ-Bereich bietet ausführliche Informationen zu den V-Servern. Haben Sie Fragen, erreichen Sie den Kundenservice per Telefon, Chat oder E-Mail.
Bestens ausgestattet mit einem V-Server
Mit einem Virtual-Server von STRATO sind starke Leistung und ein Höchstmaß an Stabilität für Ihre Internetpräsenz selbstverständlich. Konfigurieren Sie den V-Server nach Ihren Vorstellungen. Genügend Speicherplatz und RAM erlauben selbst komplexe Webanwendungen. Automatisieren Sie alle Prozesse, um Ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf Ihr Webprojekt zu richten – oder nutzen Sie dafür direkt n8n self hosted als leistungsstarke Workflow-Automatisierungslösung auf Ihrem VPS. Wählen Sie zwischen Linux und Windows als Betriebssystem und starten Sie durch:
VPS bei STRATO
VPS Linux
VPS Windows
Attraktive Angebote
Ja
Ja
Ideal für
VPN, Testumgebungen, Datenspeicher, Websites mit viel Traffic, Zugriff mehrerer Personen auf eine Unternehmenssoftware, Anwendungsentwicklung und vieles mehr
VPN, Daten-, Agentur-, Shell-, E-Mail-Server, Onlineshops, Websites, Verwendung von Windows Anwendungen und vieles mehr
Verfügbare Betriebssysteme
Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 26.04 LTS, Debian 13, Debian 12, Rocky Linux 9, Rocky Linux 8, AlmaLinux 9, AlmaLinux 8
Windows Server 2025 Datacenter, Windows Server 2022 Datacenter
Kostenfreier Wechsel des Betriebssystems
Ja
Ja
Windows oder Linux?
Grundsätzlich stellt sich die Frage: Möchten Sie für Ihren eigenen VPS lieber Windows oder Linux verwenden? Die beiden Betriebssysteme unterscheiden sich im Einsatz für VPS z. B. in Bezug auf den angebotenen Support, das eingesetzte Control Panel und die Handhabung. Es lohnt sich, sich vor einer Entscheidung näher mit den Differenzierungsmerkmalen der einzelnen Betriebssysteme für VPS auseinanderzusetzen.
Linux beansprucht weit weniger Ressourcen als Windows, zumindest, wenn Windows nicht optimiert betrieben wird. Darüber hinaus eignet sich die Verwendung von Linux vor allem, wenn Open Source Software genutzt werden soll, z. B. die Programmiersprache Python oder das Webframework Ruby on Rails.
Auch in den Kosten unterscheiden sich Linux und Windows meist: Linux ist open-source und somit bei den V-Server Anbietern meist wesentlich günstiger als eine Windows-Variante, da hier die Lizenzkosten von Windows mit in das Angebot eingerechnet werden müssen.
Windows hingegen ist besser geeignet für windows-spezifische Anwendungen wie die Allzweck-Programmiersprache C# oder MS Access Datenbanken. Für welches Betriebssystem sich Anwendende letztlich entscheiden, hängt somit auch von der zukünftig genutzten Software ab.
Die Vorteile eines VPS
Der virtuelle Server ist im Vergleich zum dedizierten Server preisgünstiger, weil sich viele verschiedene Nutzende – durch Kapselung völlig voneinander getrennt – einen physischen Server teilen. So spart STRATO Kosten und kann den günstigeren Preis an Sie weitergeben. Sie entscheiden selbst, ob Sie einen Highend-, Allrounder- oder Budget-VPS bevorzugen. Ab einem regulären Preis von 1 € im Monat mieten Sie schon einen kleinen Linux VPS. Auch für Windows VPS gibt es mitunter günstige Angebotspreise.
Die Aufrechterhaltung höchster Sicherheitsstandards der KVM Virtualisierungs-Plattform wird durch STRATO gewährleistet. Eine Vielzahl wichtiger Sicherheitsvorkehrungen in unseren Rechenzentren sorgt für Stabilität und konstante Leistung, wie unterschiedliche Brandabschnitte und redundante Stromversorgung. Zudem zeichnen sich unsere Rechenzentren durch eine direkte Anbindung an alle wichtigen deutschen Internetknotenpunkte aus.
Ein solches Maß an Sicherheit ist bei Anbietern von kostenlosen V-Servern meist nicht gegeben.
Sie erhalten für Ihren STRATO V-Server vollen Admin-Zugriff mit Root-Rechten für Ihren spezifischen VPS und können dort mehrere Anwendungen installieren. Anpassungen der Servereinstellungen und zusätzliche Installationen sind möglich. Dazu gehören beispielsweise neue Webserver-Software, Tools zur Performanceüberwachung oder Datensicherungen. Somit bietet ein V-Server im Vergleich zu anderen Angeboten ein hohes Maß an Freiheit und individueller Steuerung.
Nachteile und Grenzen eines VPS
Da für VPS individuell „Root"-Rechte gewährt werden, ist es etwas anspruchsvoller, Virtual Private Server zu administrieren. Im Gegensatz zu Shared Hosting-Lösungen – hier verwaltet das anbietende Unternehmen den Server komplett. Nutzende eines virtuellen Servers müssen die Konfiguration, Updates und Sicherheitspatches genauso wie Datensicherung und Backups selbst übernehmen.
VPS Server lassen sich nicht immer schnell und endlos skalieren, wie das mit einem Cloud-Server möglich wäre, da vom Hypervisor nur ein bestimmtes Maß an Ressourcen zugesprochen wird. Außerdem sind auf der physischen Maschine noch andere virtuelle Server installiert, die Kapazitäten benötigen. Die Grenzen eines VPS liegen also dort, wo eine außergewöhnlich hohe Leistungsfähigkeit der Hardware vorausgesetzt wird, wie zum Beispiel bei Webprojekten im 3D- oder MMO-Gaming-Bereich.
Nutzende, die spezifische eigene Sicherheitsansprüche umsetzen wollen und Wert auf die komplette Unabhängigkeit von anderen Usern sowie mehr Ressourcen nur für das eigene Projekt legen, sind mit einem dedizierten Server besser beraten als mit einem VPS.
Häufige Fragen
KVM (Kernel-based Virtual Machine) ist eine Virtualisierungstechnik, die auf einem physischen Server mehrere vollständig getrennte virtuelle Maschinen erzeugt. Jede Maschine erhält eigene Ressourcen und ein eigenes Betriebssystem. Für Sie heißt das: Ihr VPS verhält sich wie ein eigener Server, inklusive Root-Rechten und freier Software-Wahl.
Nein, Backups gehören nicht zum Lieferumfang der VPS Tarife. Da Sie volle Administrationsrechte haben, liegt die Datensicherung in Ihrer Verantwortung. Richten Sie nach der Einrichtung des Servers einen automatischen Sicherungsjob ein und legen Sie die Kopien außerhalb des Servers ab, zum Beispiel auf einem Cloud-Speicher.
STRATO hat ein Sicherheitskonzept entwickelt, das Ihre Daten rundum schützt:
Die STRATO V-Server werden in Deutschland entwickelt und ganz individuell, entsprechend Ihrer Anforderungen, konfiguriert.
Wählen Sie im Bestellprozess den Server-Standort selbst aus. Mögliche Standorte in Europa sind Deutschland, Spanien, Frankreich.
Die Rechenzentren sind nach DIN ISO 27001 TÜV zertifiziert: Das belegt beste physische und elektronische Sicherheit vor Ausfällen und externen Angriffen.
Ein SSL-Zertifikat ist in jedem V-Server-Paket inklusive. Weitere Zertifikate mit verschiedenen Validierungsverfahren (DV, OV oder EV) lassen sich einfach in Ihrem Login hinzubuchen.
Ja. Domains wie .de, .com oder .org bestellen Sie optional zu Ihrem VPS hinzu. Anschließend setzen Sie A-Records und MX-Records selbst, sodass Ihre Website und Ihr E-Mail-Verkehr über den eigenen Server laufen.
Grundkenntnisse in der Serververwaltung helfen, denn Updates und Konfiguration übernehmen Sie selbst. Wer nicht mit der Kommandozeile arbeiten möchte, bestellt den optionalen Plesk Lizenzkey: Damit verwalten Sie Websites, E-Mail-Adressen und Datenbanken über eine grafische Oberfläche im Browser.
"Virtuelle Privater Server" (VPS) funktionieren und arbeiten wie physische Server. Der große Unterschied besteht darin, dass es sich bei V-Servern nicht um einen physikalischen, eigenständigen Server handelt, sondern dass V-Server "Teil eines physikalischen Servers" sind. Mittels einer speziellen Software, des Hypervisors, wird der Virtual Server mit eigenen Ressourcen wie beispielsweise virtuellen CPU Kernen, Festplattengröße, Arbeitsspeicher und IP Adresse angelegt. Der Vorteil dieses Modells besteht darin, dass mehrere V-Server gleichzeitig auf einem einzigen physischen betrieben werden können, was dazu führt, dass ein V-Server kostengünstiger angeboten werden kann als ein dedizierter Server.
Die Unabhängigkeit einzelner Nutzender voneinander wird beim Virtual-Private-Server mit einer besonderen Form der Kapselung erreicht. Wenn bei einer Person bestimmte Programme abstürzen, dann hat dies entweder gar keine oder nur sehr begrenzte Auswirkungen auf die Anwendungen der anderen Nutzenden. Jeder virtuelle private Server erhält einen vorher zugewiesenen Anteil an Rechenkraft und Speicher. Auf diese Weise verfügt das virtuelle System über eigene Ressourcen, die entsprechend aufgeteilt werden.
Die Anfänge von virtuellen Servern liegen in den 1990er Jahren. Zu dieser Zeit war die Informationstechnik erstmals so weit entwickelt, dass mehrere Betriebssysteme auf einer physischen Maschine laufen konnten. Windows und Linux gleichzeitig installieren und nutzen? Das war zuvor undenkbar, fortan aber möglich. Schon damals war die Virtualisierungssoftware bereits so ausgefeilt, dass eine Beeinflussung der zwei Systeme untereinander verhindert werden konnte. So waren die technischen Voraussetzungen für die VPS Server gegeben.
Mit der Verbreitung von Webseiten mussten Wege gefunden werden, diese effizient zu hosten. Immer mehr Speicherplatz wurde benötigt, immer schneller sollten die Seiten geladen werden. Später konnten schließlich komplexe Webanwendungen im Browser ausgeführt werden, beispielsweise das Online-Bezahlverfahren giropay, Audio-on-Demand-Services oder der Online-Übersetzungsdienst DeepL. Hier zeigten sich die Eigenschaften des virtuellen Servers als sehr vorteilhaft, den die ersten Anbieter um das Jahr 2010 auf den Markt brachten. Aufgrund der übersichtlichen Preisstruktur hat sich diese Art des Webhostings schnell durchgesetzt.
Das Hosting einer Webpräsenz mittels Virtual Private Server setzt im Gegensatz zum Shared Hosting gewisse Grundkenntnisse in der Anwendung voraus. Komplexe Webprojekte, für die kein umfangreiches Budget zur Verfügung steht, die aber dennoch eine individuelle Hosting-Basis bei guter Performance benötigen, sind mit einem VPS bei entsprechend bestehendem Grundlagenwissen besser bedient als mit dem Shared Webhosting. Kleinere Communities, Blogs oder Online-Shops können Sie so ohne Probleme aufsetzen und mit Ihrem Geschäft mitwachsen lassen.
Ein VPS lässt sich flexibel für verschiedene Anwendungsfälle nutzen – von Webhosting über Entwicklungsumgebungen bis hin zu spezialisierten Applikationen. Wer Prozesse automatisieren möchte, findet mit n8n eine leistungsstarke Lösung für Workflow-Automatisierungen auf dem eigenen VPS.
Mögliche Anwendungsgebiete für Virtuelle Server:
Webseiten mit mittlerem Besucherstrom, die keinen Traffic-Peak einplanen müssen
Kleine bis mittelgroße Online-Shops
Bereitstellung von Gaming-Seiten (Gameserver) für mittelgroße Games / eine mittlere Spieleranzahl
Hosten von verschiedenen Medien, wie Bilder- oder Videoportale (Medienserver) in begrenztem Umfang
Self-Hosting von Automatisierungstools wie z. B. n8n